{"product_id":"itvata","title":"VATA","description":"\u003cp\u003eGlöckchen, hohe Geigen, Flöten (Blasinstrumente), sehr offene Keyboards, weite Räume, Bewegung.\u003cbr\/\u003e Luftige, schwebende Melodien mit sehr weiten Intervallen und viel Raum – auch zwischen den Noten und zwischen den Klängen (sehr hohe und sehr tiefe)\u003cbr\/\u003e \u003cstrong\u003eVata Yaman\u003c\/strong\u003e – Melodie des Abends\/Sonnenuntergangs; ein sehr schöner Raga, Melodie mit der Bansuri-Flöte. Zu Beginn das Klavier, das die gesamte Tonleiter des Raga durchläuft, danach die Flöten.\u003cbr\/\u003e \u003cstrong\u003eWhite Flower\u003c\/strong\u003e – inspiriert von Linda, sehr meditativ, voller Raum und Energie; kristallklar, engelsgleich, himmlisch wie die hohen Sphären, klar, transparent. Klavier und Flöten\u003cbr\/\u003e \u003cstrong\u003eImpro Dud Ban\u003c\/strong\u003e – sehr meditativ. 1. und 3. Teil: Duduk mit äußerst weichen, offenen Klängen, darunter ein durchgehender Teppich aus Männerstimmen und -chören – OM – über das gesamte Stück; drei Synthesizer-Töne und dann hohe Frauenstimmen, die sich im dritten Teil zu jenen Frequenzen hin öffnen, die ein weites Gefühl von Luft vermitteln. Auch der Bass bleibt nicht konstant, sondern steigt und fällt; er ist kaum wahrnehmbar, erzeugt aber das Gefühl, vom Klang gewiegt zu werden.\u003cbr\/\u003e \u003cstrong\u003eIdea Tre Piano\u003c\/strong\u003e\u003cbr\/\u003e Sehr luftige Klänge, sie kommen und gehen wieder, klar; die Melodien öffnen sich weit, die Beziehungen zwischen den Noten sind nicht vorhersehbar, sie liegen weit auseinander und finden dann doch wieder zusammen – wie ein Wind, der etwas mit sich trägt: Man weiß nicht, wohin er geht, aber man kann ihm folgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDIE TITEL SIND MP3-DATEIEN (es wird KEINE CD geliefert)\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas gesamte Album lebt von runden Klängen. Musik ist nicht nur eine Frage von Melodien und Akkorden, sie ist eine Frage der Klänge. Manche Klänge sind so reich, dass man schon einem einzigen Ton stundenlang zuhören kann.\u003cbr\/\u003e Shantam hat eine sorgfältige Klangforschung betrieben, auch im Studio, rund um die Frequenzen. Bestimmte Wellen sollen angeregt werden, andere nicht. Ein einziger Klang kann die Energie eines Menschen vollständig verschieben. Im Klang liegt die Seele dessen, der ihn spielt. Dasselbe Instrument klingt bei zwei verschiedenen Menschen völlig anders – und selbst bei derselben Person zu unterschiedlichen Zeitpunkten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Auswahl der Ragas stammt von Paolo Avanzo. Er hat für jedes Dosha drei Ragas ausgewählt.\u003cbr\/\u003e Die Forschung zu den Ragas ist aufwendig, denn traditionell galt musikalisches Wissen als „geheim“; erst jetzt beginnen sich dieses kostbare Wissen und seine Vermittlung zu öffnen\u003cbr\/\u003e Mit der Zeit erkennt man, was zu dem einen oder dem anderen Dosha hinführt\u003cbr\/\u003e Derselbe Raga verändert sich in zwei unterschiedlichen Kontexten oder durch eine andere Stimmung des Musikers\u003cbr\/\u003e Shantam wollte Klänge schaffen, die Menschen in einen Zustand der Entspannung begleiten:\u003cbr\/\u003e runde, nicht kratzende Klänge; die Schallwellen sind eigens ausgewählt und geformt, um Weichheit zu geben, zu durchdringen und in die Menschen einzugehen.\u003cbr\/\u003e Wie eine sehr tiefe Massage, wenn auch eine langsame\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStimmung der Instrumente:\u003cbr\/\u003e Das A wurde in Frankreich im 19. Jahrhundert mit 435 Hz verwendet; im selben Jahrhundert kam aus Rom der Vorschlag, es auf 450 Hertz anzuheben. Verdi schlug 432 Hertz als ideale Stimmung vor, weil sich bei 432 Hz beruhigende, natürliche mathematische Obertöne entfalten; als allgemeine Konvention setzte sich jedoch 440 Hz durch.\u003cbr\/\u003e Spielt man dasselbe Stück in beiden Stimmungen, hört man, dass 432 Hertz wärmer, intimer, natürlicher und umhüllender klingt\u003cbr\/\u003e In den Jahren zuvor empfand Shantam in der Stimmung auf 440 Hertz etwas Verstimmtes, Schrilles, während dieses Empfinden bei 432 Hertz verschwindet; deshalb sind die Alben in 432 Hertz aufgenommen, damit die Hörenden eine noch ausgleichendere Musik wahrnehmen\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZeiten der Ragas \/ Zeiten der Doshas\u003cbr\/\u003e Die Intervalle der Ragas: alle drei Stunden\u003cbr\/\u003e Die Intervalle der Doshas: alle vier Stunden\u003cbr\/\u003e Es gibt Überschneidungen\u003cbr\/\u003e Eine Lesart in diesem Schlüssel ist daher sehr komplex und alles andere als einfach\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMusik V Bilder von Raum und Luft\u003cbr\/\u003e Musik P Bilder von Feuer und Bewegung\u003cbr\/\u003e Musik K Bilder von Erde, Hügeln, Wasser[:]\u003c\/p\u003e","brand":"Lakshmi","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":34645361983640,"sku":null,"price":10.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0406\/5886\/2232\/products\/vatacd.jpg?v=1591430948","url":"https:\/\/www.lakshmi.it\/de-de\/products\/itvata","provider":"Lakshmi Official Store","version":"1.0","type":"link"}